Freedom of Movement instead of State Violence. Call for Solidarity with the Inhabitants of the Gerhart-Hauptmann-Schule. Come all at 11.1.2018 at 8am to Ohalauerstaße!

text from: https://oplatz.net/tag/gerhart-hauptmann-schule/

Englisch/Französisch below

Bewegungsfreiheit statt Staatsgewalt! Aufruf zu Solidarität mit den Bewohner*innen der Gerhart-Hauptmann-Schule

Am 11. Januar soll die Gerhart-Hauptmann-Schule geräumt werden. Es ist zwar in den letzten drei Jahren etwas ruhiger um die Ohlauerstraße geworden, aber die Relevanz der Kämpfe dieser Gruppe ist nach wie vor groß. Lange vor der ‘Willkommenskultur’ zeigte der March of Freedom, in dem Hunderte Geflüchtete aus Würzburg demonstrierend in die Hauptstadt zogen, nicht nur die dringende Notwendigkeit einer Änderung im gesellschaftlichen Umgang mit Geflüchteten. Auch zeigte diese Bewegung, dass Geflüchtete sich selbst den Status politischer Subjekte erkämpfen und ihre Forderungen in der Öffentlichkeit vertreten. Sichtbarkeit und Stimme, die ihnen von der weiß-deutschen Mehrheitsgesellschaft traditionell verweigert wird; die polizeiliche Räumung ist ein Teil dieses herrschaftlichen Umgangs. Damit haben die Besetzer*innen vom O-Platz und aus der Schule einen bedeutenden und nachhaltigen Einfluß auf eine ganze Generation von Aktivist*innen hinterlassen. Der aktivistische Kampf war stark, mutig und lebendig. Mit der Besetzung des Oranienplatzes verwandelten sie Kreuzberg für mehrere Monate in einen experimentellen Raum. Mit den Hungerstreiks am Brandenburger Tor, am Alexanderplatz und an der Gedächtniskirche erreichten sie große Kreise und Einfluß.

In den mehr als fünf Jahren seit dem Camp auf dem Oranienplatz haben die Aktivist*innen sich gegen Erpressungen, Spaltungen und Lügen behaupten müssen. Nach der angedrohten Räumung im Sommer 2014 war das letzte Mittel, das ihnen gelassen wurde, die Drohung mit dem eigenen Tod. In der tagelangen Dachbesetzung erkämpften sie sich gegen ein Großaufgebot der Polizei und extremen Druck von Seiten der rot-schwarzen Landes- und der grünen Bezirkspolitik das Recht in der Schule zu bleiben. Und trotz des Drucks blieben sie standhaft und haben uns gezeigt wie Selbstorganisation weitergehen kann. Ihr Kampf war eine der größten politischen Bewegungen in der Geschichte der BRD. Sie wurde inzwischen von den folgenden Asylrechtsverschärfungen der Großen Koalition und der völkischen Bewegungen um Pegida in den Hintergrund gedrängt. Die Relevanz der damaligen Bewegung ist dadurch aber nicht gesunken, im Gegenteil: Die Orte des Kampfes verschoben sich von der Gerhart-Hauptmann-Schule an die Balkan-Route, nach Idomeni, Calais oder in die Willkommens-Initiativen und Behörden in jeder deutschen Kleinstadt. Die Bewegung vom O-Platz hin zur Schule hat nie aufgehört, sie hat nur den Ort gewechselt. Jetzt kehrt sie zur Schule zurück und damit zu einem der Kristallisationspunkte unseres Kampfes um Bewegungsfreiheit.

Wenn am 11. Januar die Polizei anrückt, um die ehemaligen Besetzer*innen gewaltsam aus ihren Wohnungen zu zerren, dann kulminiert darin der langjährige Kampf der Bewohner*innen und Unterstützer*innen gegen die staatstragende Politik der Kreuzberger Grünen. Denn entgegen der damaligen Vereinbarung eines Wohnrechts der Besetzer*innen schikanierte der Bezirk die Bewohner*innen und versuchte die staatliche Kontrolle zurück zu bekommen: Security-Personal schränkte die erkämpfte Bewegungsfreiheit sofort ein und gerichtlich wurde nach einer Zwangsräumung gesucht. Nach mehr als drei Jahren haben die Grünen nun den Räumungstitel, den sie schon immer wollten. Wir wollen das nicht lautlos hinnehmen. Die Geflüchteten-Bewegung hat uns gezeigt, in welch produktivem Verhältnis der Kampf der direkt Betroffenen und Unterstützer*innen sein kann. Die Formen, die dieses Verhältnis annimmt, hängen auch von der konkreten Situation ab. Mit der letzten Demonstration am 16. Dezember stellten die ehemaligen Besetzer*innen ihren Kampf selbst in den größeren Kontext von rassistischen Politiken und kapitalistischer Stadtpolitik.

Nehmen wir ihren Aufruf zur Solidarität aufs Neue auf! Achtet auf Ankündigungen

###

Freedom of Movement instead of State Violence. Call for Solidarity with the Inhabitants of the Gerhart-Hauptmann-Schule

On January 11, the Gerhart-Hauptmann School is to be evacuated. Although it has become a little quieter around the Ohlauerstraße in the last three years, the relevance of the group’s struggles is still there. Long before the ‘welcome culture,’ the March of Freedom showed (in the demonstration of hundreds of refugees from Würzburg to the capital) not just the urgent need for change in the social interaction with refugees. The movement also showed that refugees can achieve the status of political subjects and represent their demands in public. Visibility and voice are traditionally denied by the white-German majority society; the police eviction is a part of this attitude. The squatters of the O-place and the school have thus had a significant and lasting influence on a whole generation of activists. The struggle was strong, courageous and lively. With the occupation of the Oranienplatz, they turned Kreuzberg for several months in an experimental space. With the hunger strikes at the Brandenburg Gate, Alexanderplatz and at the Gedächtniskirche they reached large circles and influence.

In the more than five years since the camp on the Oranienplatz, the activists had to face blackmail, divisions and lies. After the threatened eviction in the summer of 2014, the last option left to them was the threat of their own death. In the day-long occupation of the roof, they fought against a large contingent of the police and extreme pressure from the red-black coalition and the green district policy to obtain the right to stay at school. And despite the pressure, they remained firm and showed us how self-organization can continue. This struggle was one of the biggestpolitical movements in the history of the BRD. She was pushed into the background by the tightening of asylum policies by Grand Coalition and the nationalist movements around Pegida. However, the relevance of the movement did not decrease. On the contrary, the places of struggle shifted from the Gerhart Hauptmann School to the Balkan Route, to Idomeni, Calais or in the welcome initiatives and authorities in every German town. The movement from O-space to the school never stopped, it just changed place. Now it returns to school and thus becomes once again one of the crystallization points of our struggle for freedom of movement.

When on January 11 the police come to forcibly drag the former squatters out of their home, it is the culmination of the long-standing struggle of the inhabitants and supporters against the state sponsored policy of the Green Kreuzberg politicians. Contrary to the once agreed upon right of residence of the squatters, they were harassed as the state tried to regain control: security personnel restricted freedom of movement and judicially a forced eviction was sought. After more than three years, the Greens now have the eviction title they always wanted. We won’t accept this without making noise. The refugee movement has shown us what a productive relationship between the struggles of those directly affected and supporters can look like – also dependent on the concrete situation. During the last demonstration on the 16th of December, the former squatters themselves put their fight into the larger context of racist policies and capitalist urban policy.

Let us renew our call for solidarity! check for latest news in the next days.

###

Liberté de circulation au lieu de la violence étatique. Appel de solidarité avec les habitantEs de l’école dans la Ohlauerstraße

Ce 11 janvier, l’école Gerhart-Hauptmann-Schule occupée dans la Ohlauerstraße, est menacée d’expulsion. Certes, la situation était plutôt calme ces trois dernières années autour de la Ohlauerstraße. Cependant, la lutte de ce groupe est toujours aussi importante. Bien avant la soi-disant Willkommenskultur (culture de bienvenue), la march of freedom, une manif de plus de 600 kilomètres entre Würzburg et la capitale rassemblant des centaines des réfugiéEs, n’a pas seulement montrer le besoin urgent de changer la manière d’envisager la question migratoire dans la société. Ce mouvement a aussi démontré que les réfugiéEs se battent elles/eux-mêmes pour obtenir un véritable statut de sujet politique et qu’elles/ils défendent personnellement leurs revendications en public. Une visibilité et une voix que la majorité allemande blanche de cette société leur refuse. L’expulsion policière est l’une des expressions de cette politique migratoire qui ne cesse d’opprimer les minorités. Les occupantEs de la Oranienplatz ont influencé durablement toute une génération d’activistes. La lutte était forte, courageuse et vivante. En occupant l’Oranienplatz, le mouvement avait transformé pendant plusieurs mois Kreuzberg en un espace expérimentale. Avec les grèves de la faim près de la Brandenburger Tor (porte de brandebourg), à Alexanderplatz et à l’église Gedächtniskirche, ils/elles ont pu gagné une grande influence et touché de nombreux groupes.

Durant les cinq années qui ont suivi l’occupation de la Oranienplatz, les migrantEs activistes ont du se défendre contre chantages, divisions et mensonges. Après que le district les ait menacé d’une expulsion en été 2014, le seul moyen qu’il leur restait était de mettre leurs vies en jeu. Pour avoir le droit de rester dans l’école, il se sont battuEs, en montant sur le toit, contre un énorme dispositif policier et contre la pression des gouvernements du district et de la ville. Malgré les pressions, elles/ils nous ont montré comment maintenir l’auto-determination. Leurs luttes furent l’un des plus grands mouvements de l’histoire de la RFA. Entre temps, ce mouvement s’est heurté aux durcissements du droit d’asile du gouvernement de la CDU et du SPD et au mouvement nationaliste et raciste de Pegida. Mais ceci n’a pas fait sombrer l’importance de cet ancien mouvement, au contraire: les champs de luttes se sont étendues de l’école occupée vers la route des Balkans, Idomeni, Calais, ou vers les groupes de soutiens et les conseils administratifs de n’importe quelle petite ville allemande. Le mouvement d’Oranienplatz n’a jamais cessé, il a simplement changé de lieux. Maintenant il fait son retour à l’école et c’est ici que se cristallise un point important dans nos luttes pour la liberté de circulation.

Quand la police viendra le 11 janvier pour arracher les ancien.ne.s occupantEs de leur domicile, le conflit entre les habitantEs et les Verts, soutien indiscutable du gouvernement, atteindra son point culminant. Car contrairement à l’ancien accord, le district a commencé à brimer les habitantEs et essayé de reprendre le contrôle du lieu : des vigiles restreignirent les allées et venues et la liberté de circulation conquise par les luttes alors que le district porta plainte pour forcer l’expulsion. Après plus de trois ans, les Verts détiennent désormais l’assignation d’expulsion qu’ils ont toujours souhaité. On ne va pas accepter cette expulsion sans faire des bruits. Lemouvement des réfugiéEs nous a montré le potentiel d’une lutte commune où se tisse une relation entre les personnes directement concernéEs et celles qui les soutiennent. Les formes de cette relation se définissent selon les situations. En manifestant le 16 décembre, les habitantEs ont établi et lié leurs lutte au contexte politique marqué par le racisme et la gentrification.

Suivons de nouveau leurs appels à solidarité et combattons pour que l’école reste dans les mains des habitantEs! Checkez des annonces dans les jours prochains.

Ground floor of Liebigstr. 34

-english below-

Wir laden euch am Samstag den 16.12 dazu ein, mit uns in den Erdgeschoss-Räumen der Liebigstr 34 einen selbstverwalteten queer-feministischen Vernetzungsort aufzubauen. Die Räume sollen für Info-events, Workshops, Lesungen, Konzerte, Partys, Kino und vieles mehr offen sein. Wichtig ist es uns, ein möglichst diskriminirungsarmen Raum zu schaffen. Der Raum soll Anfang 2018 eröffnet werden.
Um die Räume wieder gut nutzbar zu machen, muss einiges renoviert werden. Wir freuen uns über Menschen, die uns beim Bauen helfen und/oder Teil des neuen Kollektivs werden wollen. Wir beginnen um 14Uhr mit Aufräum- leichten Bauarbeiten und treffen uns um 17Uhr, um Organisation und Gruppen für weitere Renovierungsarbeiten zu besprechen und um über die Zukunft der Räume zu sprechen.
Willkommen sind alle gender, außer cis-Männern.
Über Spenden jeglicher Art, besonders Baumaterialien, Farbe, etc, freuen wir uns sehr.
Bei Fragen sind wir momentan unter l34@riseup.net erreichbar.

We invite you on saturday the 16.12 to build with us a self-organised queer-feminist space for getting together, in the ground floor of Liebigstr. 34. The space is supposed to be open for info-events, workshops, readings, concerts, parties, cinema and much more. It is important for us to create a space with as little discrimination as possible. The space should open beginning of 2018.
To make the rooms well usable again, we have to renovate some. We are happy about people , who want to help building and/or become part of the new collective. We start at 2 pm with cleaning and small building works and we meet at 5 pm, to talk about organisation and groups for the coming renovations and also to talk about the future of the space.
All genders are welcome, except cis-men.
We are happy about donations of any kind, espacially building material, paint, etc.
For questions you can reach us at l34@riseup.net at the moment.

Friday 8.12 6pm, Invitation for an open meeting for the future of the former XB-Liebig-rooms

GERMAN, SPANISH, FRENCH, ITALIAN, GREEK, ROMANIAN BELOW

Invitation for an open meeting for the future of the former XB-Liebig-rooms

After 2 months, we want to invite you now to an open meeting to collect ideas and make plans together, to create something new in this space.
Autonomous queer-feminist spaces are urgently needed. This space offers room for info events, workshops, cinema, parties, connections, küfas, bar, skill sharing, etc. So let’s use it. We look forward to your ideas.
We want to build a space with as little discrimination as possible together, and a place where we can empower ourselves outside of patriarchal structures.
Come to Liebig 34 on Friday, the 8.12. 6 pm.
No cis men.
Our toilet is only accessible via a small staircase. The plenum space is more accessible for a wheelchair.
L34 Collective members

-----

Einladung zum offenen Treffen zur Nutzung der ehemaligen XB-Liebig-Räume

Nach 2 Monaten wollen wir euch jetzt zu einem offenen Treffen einladen, um gemeinsam Ideen zu sammeln und Pläne zu schmieden, um in den Räumen etwas Neues zu gestalten.
Autonome queerfeministische Räume sind dringend gebraucht. Dieser Raum bietet Platz für Infoevents, Workshops, Kino, Party, Vernetzung, Küfa, Bar, Skillsharing, etc. Also lasst ihn uns nutzen. Wir freuen uns auf eure Ideen.
Wir wollen gemeinsam einen diskriminierungsarmen Raum schaffen und einen Ort, an dem wir uns abseits patriarchaler Strukturen empowern können.
Kommt am Freitag, den 8.12. um 18 Uhr zur Liebig 34.
Keine cis-Männer.
Unsere Toilette ist mit drei Stufen erreichbar. Der Raum für das Plenum ist barrierearm und mit Rollstuhl zu erreichen.
L34 – Kollektivmitglieder_innen

-------

Invitación abierta para propuestas futuras del antiguo BAR XB-Liebig

Después de 2 meses, queremos invitarte a una reunión abierta para recolectar
ideas y hacer planes juntxs, para crear algo nuevo en este espacio.
Se necesitan urgentemente espacios feministas queer autónomos. Este espacio ofrece
sala para eventos de información, talleres, cine, fiestas, conexiones, „küfas“, intercambio de conocimientos, etc. Así que ¡Usémoslo!
¡Esperamos tus ideas!
Queremos construir un espacio con la menor discriminación posiblejuntxs, y un lugar donde podamos empoderarnos fuera de estructuras patriarcales.
Ven a Liebig 34 el viernes 8.12 a las 18 hrs.
No hombres cis.
IMPORTANTE: Nuestro baño solo es accesible a través de una pequeña escalera. El espacio de plenum es accesible para una silla de ruedas.

------

Invitation à une réunion publique sur le future des espaces de XB-Liebig.

Après 2 mois nous voulons vous inviter à une réunion publique afin de récolter des idées, faire des plans, créer quelque chose de nouveau dans cet espace.
Il y a un besoin urgent d‘espaces autonomes queer-feministes. Cet espace pourrait etre utilisé pour différents évènements, ateliers, cinéma, fetes, bar, bouffes collectives, échanges de savoirs,…etc. Utilisons-le! Nous avons hate d‘entendre vos idées!
Nous voulons créer ensemble un espace le moins discriminant possible, et un endroit oú nous pourrions nous renforcer en dehors des structures patriarcales.
Rendez-vous à Liebig 34 ce vendredi, le 8 décembre à 18h.
Pas de mecs cis
Le plenum est accessible en fauteuil roulant, mais l‘accès aux toilettes se fait par de petits escaliers.
Les membres du collectifs L34.

-------

Invito a un incontro pubblico per il futuro degli spazi del precedente XB-Liebig.

Dopo due mesi, vogliamo ora invitarvi a un incontro aperto a tutte e tutti per raccogliere idee e pensare progetti insieme, per creare qualcosa di nuovo in questo luogo.
Spazi autonomi queer-femministi sono urgentemente necessari. Questo posto offre luoghi per eventi di informazione, workshops, proiezioni, feste, connessioni, küfas (pranzi e cene solidali a prezzo libero), bar, condivisione di saperi, etc. Quindi usiamolo. Siamo impazienti di conocere le vostre idee.
Vogliamo creare insieme uno spazio il meno discriminante possibile e dove possiamo rinforzarci fuori dalle strutture patriarcali.
Vieni a Liebig 34 venerdí 8 dicembre alle ore 18.
No uomini cis.
La stanza dove avrà luogo l‘incontro è accessibile in sedia a rotelle, ma la toilette è accessibile solo per mezzo di una piccola scala.
Collettivo L34.

-------

Πρόσκληση στην ανοιχτή συνάντηση για την χρησιμοποίηση των πρώην XB-Liebig-χώρων

Μετά από 2 μήνες θέλουμε τώρα να σας προσκαλέσουμε σε μία ανοιχτή συνάντηση ώστε μαζί να μαζέψουμε ιδέες και να οργανώσουμε σχέδια για τη νέα χρησιμοποίηση των χώρων.
Αυτόνομοι κουήρ-φεμινιστικοί χώροι είναι επείγουσα ανάγκη. Αυτός ο χώρος προσφέρει τη δυνατότητα για εκδηλώσεις πληροφόρησης/άντιπληροφόρησης, Workshops, σινεμά, πάρτυ, δικτύωση, συλλογική κουζίνα, μπαρ, ανταλλαγή δεξιοτήτων κλπ. Ας τον χρησιμοποιήσουμε λοιπόν. Χαιρόμαστε για τις ιδέες σας.
Θέλουμε να πετύχουμε μαζί ένα χώρο χωρίς διακρίσεις. Ένα μέρος όπου θα μπορούμε να ενδυναμωθούμε έξω από τις πατριαρχικές δομές.
Ελάτε την Παρασκευή, 8.12 στις 18.00 στη Liebig 34.
Όχι cis-άνδρες.
Η πρόσβαση στις τουαλέτες είναι με 3 σκαλιά. Ο χώρος της συνάντησης είναι προσβάσιμος και με αμαξίδιο.
Τα μέλη της κολεκτίβας L34.

-------

Invitație la o întâlnire deschisă pentru viitorul fostelor încăperi
XB-Liebig

După 2 luni, vrem să vă invităm acum la o întâlnire deschisă pentru a
colecta idei și a face planuri împreună, pentru a crea ceva nou în acest
spațiu.
Spații autonome queer-feministe sunt urgent necesare. Aceste încăperi
oferă spațiu pentru evenimente de informare, ateliere de lucru, cinema,
petreceri, conexiuni, küfa, seri de bar, skill sharing, etc. Deci, să le
folosim. Așteptăm cu nerăbdare ideile voastre.
Vrem să construim un spațiu cu cât mai puține discriminări posibil
împreună și un loc unde ne putem împuternici în afara structurilor
patriarhale.
Vino în Liebig 34 vineri, 8.12. 6 pm.
Fără bărbați cis.
Toaleta noastră este accesibilă numai printr-o scară mică. Spațiul
plenului este mai accesibil pentru scaune cu rotile.
Membrii colectivului L34

Second Statement from members of L34 collective after kicking out XB collective

(mehr…)

transgender day of remembrance 20.11



Referer der letzten 24 Stunden:
  1. google.com (6)