Archiv für Juli 2018

They touch one of us, we fight back all together.

On Wednesday 4rd of July, during the punk bar of our house project, we dealt with an act of sexual assault. A man invaded our house, went into

one of the rooms and raped one person who was inside. Regarding to this we wrote a statement and started an installation in front of our house,

at Dorfplatz, with the mattress of the rape on Monday, the 30th of July. On Friday, the 3rd of August it will be outside again. (mehr…)

THEN HE CAME INTO MY ROOM…

-deutsch unten-

On Wednesday 4rd of July, during the punk bar of our house project Liebig34, we dealt with an act of sexual assault. A man invaded our house, went into one of the rooms and raped one person who was inside.

THEN HE CAME INTO MY ROOM…is an installation that integrates the concepts behind two previous works, Tracey Emin ́s 1998 ́My Bed ́ and Kansas
University ́s 2014 ́What were you wearing? ́. The ideaa behind it was to both bring our sister relief and also two start a conversation on the high price Rape Culture will have us pay day in and day out. (mehr…)

!DIE LIEBIG34 IN BERLIN BRAUCHT UNTERSTÜTZUNG!

Wir, die Liebig34, stehen kurz vor unserem Rausschmiss Ende dieses Jahres und benötigen eure Unterstützung!

Für die, die uns noch nicht kennen:
Wir sind ein selbstverwaltetes, anarcha-queer-feministisches Hausprojekt in Berlin-Friedrichshain, bestehend aus drei verschiedenen Kollektiven: dem Infoladen „Daneben“, dem Veranstaltungsraum „L34-Bar“ und dem Wohnprojekt. Unser Wohnprojekt gehört zu den wenigen Projekten ohne cis-Männer, dieser Raum hilft uns beim Entwickeln und Anwenden von feministischer Praxis, beim Reflektieren von Machtstrukturen und Privilegien und gibt die Möglichkeit uns gegenseitig zu empowern. Der „Dorfplatz“ vor dem Haus, der Infoladen und die Bar sind wichtige Treffpunkte, um sich für verschiedene politische Kämpfe und gegen repressive Strukturen zu organisieren. (mehr…)

Getroffen hat es Isa, gemeint sind wir alle. / It hit Isa, it hits us all.

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Politik und Polizei haben durch den breiten nachbarschaftlichen Widerstand aus dem Gefahrengebiet von 2016 gelernt: Wurde damals der gesamte Kiez kriminalisiert, so ist es heute vor allem noch der Dorfplatz (Rigaer Straße – Ecke Liebigstraße), an dem sie den Sitz der linksradikale Szene in Berlin lokalisieren und überwachen. Durchgängig patrouilliert die Polizei direkt vor unserer Haustür, beobachtet uns im Alltag, demonstriert ihr patriarchales Rumgemackere und kontrolliert willkürlich Menschen. Im Fokus steht dabei unser Nachbarhaus, die Rigaer94. (mehr…)

NSU-Watch Soli Küfa

Wenn am Mittwoch nach 437 Prozesstagen das Urteil im NSU-Prozess gesprochen wird heißt es – egal wie das Urteil ausfällt – auf die Straße zu gehen. Der NSU waren nicht nur Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, nicht nur das kleine Netzwerk der Angeklagten. Es braucht eine konsequente Aufklärung des NSU, ihrer Anschläge und der Rolle von neonazistischen und staatlichen Strukturen. Das Ende des Prozesses bedeutet keinen Abschluss, sondern einen Anfang!
In Berlin geht es am Tag X um 17 Uhr mit der Demo am Platz der Luftbrücke los. 5 Jahre NSU-Prozess – Kein Schlussstrich!
Die Liebig34 und die Rigaer94 erklären sich solidarisch mit den Opfern und Betroffenen des NSU und laden nach der Demonstration zur veganen Küfa ein. Die Spenden gehen an NSU-Watch.
Mittwoch 11.08, 20Uhr am Dorfplatz