Lebensbedrohlicher Polizeiübergriff vor dem XB-Liebig- 34 in Berlin

Heute am 17.04.09 um ca. 14:20 Uhr betraten die Bullen den Hof der Liebig 34 ( nachdem sie am 15.04. bereits die Eingangstür der Liebig 14 eintraten und rechtswidrig das Treppenhaus betraten), die dort stehenden Leute forderten die Bullen auf den Hof zu verlassen,da dies Privatgrundstück ist und sie ohne richterlichen Beschluss kein Recht haben dieses zu betreten. Nichtsdestotrotz machten sie zahlreiche Fotos vom Hof, bevor sie diesen endlich verließen. Sie stiegen in das Bullen-Auto ein und begannen die Leute die vor dem Haus standen mit einer privat Kamera abzufotografieren. Da dies rechtswidrig ist, forderte eine Person sie auf ihre Dienstnummer bekannt zu machen. Sie lachten die besagte Person aus und fuhren weiter. Die Person hatte ihren Am noch am Seitenfenster des Autos, welches die Bullen geschlossen hatten, sodass der Arm der Person im Fenster eingeklemmt war . Daraufhin fuhren sie weiter und beschleunigten auch noch, was dazu führte, dass die Person neben dem Auto herrennen musste. Nachdem die Person mehrfach rief, dass ihr Leben gerade in Gefahr gebracht wird, öffneten sie das Fenster und die Person konnte ihren Arm aus dem Fenster ziehen.
Um ihr rechtswidriges Verhalten zu verstecken, wurde hier eindeutig ein Menschenleben aufs Spiel gesetzt. Die Person verlangte weiterhin nach der Dienstnummer der Bullen, nachdem diese nun auch ihr Leben gefährdet hatten.. Daraufhin stiegen die Bullen aus dem Auto aus und zogen ihre Handschuhe an. Die Person notierte die Kennzeichennummer des Bullen- Autos, B 7413, und verschwand im Haus, um mit einer Anwältin zu telefonieren.
Die Bullen näherten sich dem Haus, woraufhin die Leute von Innnen begannen die Eingangstür sicher zu verschließen. Als die Bullen dieses mitbekamen, rannten sie auf den Hauseingang zu.
Eine weitere Person stellte sich ihnen in den Weg um zu verhindern, das die Bullen erneut das Haus betreten. Die Person wurde aus direkter Nähe mit dem Schlagstock des einen Bullen auf den Kopf geschlagen. Da die Person nach wie vor den Weg versperrte entleerte der Bulle den Inhalt seines Pfeffersprays aus ca. 5 cm Abstand in das Gesicht der Person.
Die Eingangstür wurde mittlerweile erfolgreich verschlossen, sodass die Bullen nicht ins Haus konnten. Sie forderten Verstärkung ein, da sie jedoch ihr gesamtes Vorgehen nicht verantworten konnten , mussten sie abziehen.
An diesem Beispiel wird deutlich , dass die Bullen in Bezug auf den sog. „Dorfplatz“ ( Liebigstr. / Rigaerstr. ) ihre privaten Hass und Frustrations Gefühle nicht von ihrem Amt trennen können. Hiervon geht eine enorme Gefahr aus. Wie mensch sieht haben sie keine Hemmungen auch Menschenleben aufs Spiel zu setzen.

Das heutige Geschehen kann mensch im Zusammenhang mit der politischen Linie der Berliner Regierung sehen. Es geht darum andere Arten von Leben, die nicht der bürgerlichen Norm und Konsumhaltung entsprechen, von der Strasse und den Innenstadt Bezirken Berlins zu verbannen. Um dies zu erreichen ist die Berliner Regierung bereit enorme Geldsummen in tägliche Bulleneinsätze zu investieren. Wie Mensch sieht geht dieser kranke Ehrgeiz sogar soweit Menschenleben zu riskieren.
Um den notwendigen gesellschaftlichen Rückhalt für ihr Vorhaben zu bekommen wird mit den Massenmedien zusammengearbeitet. Es werden Lügen verbreitet, aus brennenden Holzscheiten in einem Einkaufswagen werden brennende Strassenbarrikaden. Und all dies nur um die Notwendigkeit der Bulleneinsätze und deren enormen Kosten zu rechtfertigen.

Wir durchschauen eure Spielchen !!!!!

Dorfplatz bleibt dreckig !!!!!!!!!!

ACAB