Liebig painting open call!

herakut

We would like to invite all painters, street artists and other graphic art creators to get in touch with us to help us beautify our completely white hallway…

After a fire in the house in autumn, the hallway has been renovated and we were left with totally boring, way too clean and white hallway, which is just waiting for some brilliant artwork – and it could be yours!

This part of the house is also the entrance to the notorious XB bar, so it won‘t be only the habitants of L34 admiring your work ;)


We definitely prefer feminist, female / queer artists to participate and we will give priority to those, but we welcome any gender!

l34

During the event, we will provide food, drinks and collect donations for your expenses (we can discuss all the details via e-mail). We would like it to be a public event, so people can watch you while you‘re painting. If you do any kind of performance / live painting, the better and more exciting!

We plan the event to take place in the first week of May, but if you can‘t make it then, there’s still the possibility to come other time, if you want to add your artwork to our entrance.

We have a lot of space here, which we would love to cover with something meaningfull and nice to look at. If you would like to participate, simply send us an e-mail with your idea or even ready project, informations what you need etc.

We‘re looking forward to hear from you!

Liebig34 Collective

Threat of Eviction of Radical Queer Wagonplace

Call for Rally – acute threat of eviction of Radical Queer Wagonplace KANAL

„Just recently we ONLY found out through the press that the senate and the districts of berlin together have published a list, of places where so called „MUF“ (modular shelter for refugees) should be built. The only place on this list where people are living, is our home in Kiefholzstraße 74. By building a lager they want to force us to leave. Until now there was no direct communication with us.

For two years BIM – Berlin grounds and houses company (that is maintaining and selling property of the state) is fighting against us and trying to make us sign a contract with racist paragraphs that forbids refugees, rrom_nja and people without papers or with Residenzpflicht to live at our place.

Radical queer wagonplace KANAL is not only our home but also a political project that is threatened with eviction right now. KANAL is a queer space with a majority of refugees, migrants, black people, rrom_nja and people of color who are together trying to live self-determined, based on the uncompromising fight against any kind of state power such as racism, classism, sexism, inter*trans* and homo discrimination.

On wednesday, feb 24th at 4.30 pm there is the general assembly of the Neukölln district politicians in Rathaus Neukölln. Let’s fight together in solidarity against this structural racist displacement policy! To not be replaced by a state run concentration camp that has mass deportation and privatisation as consequences. We won’t let them play us off against each other! We will gather at 4pm in front of Rathaus Neukölln to say NO!

Against concentration camps!
Against displacement!
Against deportation!
Defend self-determined living spaces!“

Where: Bürgeramt Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Str. 83, 12040 Berlin (U7 Rathaus Neukölln)
When: Wednesday, 24.02.2016, from 4 pm

„Radical Queer Wagonplace KANAL“
Kiefholzstraße 74 12057 Berlin-Neukölln

***Stay in contact with us: kanal.squat.net
***Join our mailing list: kanal[at]squat.net

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„Vor kurzem haben wir ZUERST aus der Presse erfahren, dass der Senat in Kooperation mit den Bezirken eine Liste veröffentlicht hat, mit den Plänen auf dem von uns bewohnten Gelände an der Kiefholzstraße 74, eine sogenannte „MUF“ (Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge) zu bauen um uns damit zu verdrängen. Bis jetzt hat keine Kommunikation mit uns stattgefunden.

Seit zwei Jahren kämpft BIM, – Berliner Immobiliengesellschaft, eine Firma die städtisches Eigentum verwaltet und verkauft, gegen uns und versucht uns zu zwingen einen Vertrag mit einer rassistischen Klausel zu unterschreiben, der es Geflüchteten, Rrom_nja und Menschen ohne gültigen Aufenthaltstitel oder Residenzpflicht untersagt sich auf dem Platz aufzuhalten.

Radikal Queerer Wagenplatz KANAL ist nicht nur unser Zuhause, sondern auch ein politischer Raum der akut von der Räumung bedroht ist. KANAL ist ein queerer Space mit mehrheitlich Geflüchteten, Migrant_innen, Schwarze Menschen, Rrom_nja und Menschen of Color, die versuchen zusammen ein selbst bestimmtes Leben zu führen, basierend auf dem kompromisslosen Kampf gegen jegliche Form von Gewalt und Machtausübung, so wie Rassismus, Klassismus, Sexismus, Inter* Trans* und Homo Diskriminierungen.

Am Mittwoch, 24.02 um 16:30, findet im Rathaus Neukölln die Bezirksvollversammlung statt. Lasst uns gemeinsam und solidarisch gegen diese strukturelle, rassistische Verdrängungspolitik kämpfen! Um uns nicht durch ein staatlich verwaltetes Massenlager zu ersetzen, dass nicht anderes als Massenabschiebungen und Privatisierung gleichzeitig zur Folge hat. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen. Wir werden uns ab 16 Uhr uns vor dem Rathaus Neukölln versammeln um klar zu machen: Wir sagen NEIN!

Gegen Massenlager!
Gegen Verdrängung!
Gegen Abschiebung!
Selbst bestimmte Lebensräume verteidigen!“

Wo: Bürgeramt Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Str. 83, 12040 Berlin (U7 Rathaus Neukölln)
Wann: Mittwoch 24.02.2016, ab 16 Uhr

„Radikal Queerer Wagenplatz KANAL“
Kiefholzstraße 74 12057 Berlin-Neukölln

***Bleibt mit uns in Kontakt: kanal.squat.net
***Schließt euch an und tragt euch in unsere Mailing Liste ein: kanal[at]squat.net

Gedanken aus dem Herzen des Gefahrengebietes

Die Zeiten sind hart. Das sollte mittlerweile allen klar sein, die nicht die Augen verschließen. Verschließen vor den tagtäglichen Angriffen auf Unterkünfte von Asylsuchenden und dem Erstarken der deutschnationalen Scheiße, vorangetrieben durch Pegida und Co. und der Vernetzung des gesellschaftlichen Extremismus der Mitte mit faschistischen Kameradschaften. Die Diskussionen um die Ereignisse von Köln haben erneut die rassistischen und nationalistischen Strukturen aufgezeigt, anhand derer Sexismus ethnisiert und die eigene Rape Culture auf das Fremde projiziert wird. Als Frauen gelesene Menschen werden – mal wieder – zu passiven Objekten gemacht, die es zu beschützen gilt und weiße deutsche Männer schwingen sich auf zu Verteidigern der Gleichberechtigung. Eine gesellschaftliche Debatte über das Patriarchat als systemimmanente Struktur findet nicht statt.

Es reicht! Sexismus und Rassismus sind miteinander verschränkte Unterdrückungsverhältnisse, die das Funktionieren der kapitalistischen Gesellschaft bedingen. Diese Zustände werden durch das staatliche Gewaltmonopol am Leben erhalten – Staat und Nazis; eine glückselige Liäson.

Wir schreiben aus der Perspektive eines Hauskollektivs, dass sich die Aufgabe gestellt hat, queer und anarcha-feministisch miteinander leben zu wollen. Das bedeutet für uns unter anderem, dass wir separatistisch leben, also uns ohne Cis-Männer organisieren und zusammenwohnen. Die Vorsilbe „Cis“ bedeutet, dass sich eine Person mit dem Geschlecht identifiziert, welches ihr bei der Geburt zugeschrieben wurde. Es wird benutzt, damit „cis“ und „trans“ nebeneinander stehen können und nicht das eine als das „Normale“ gehandelt wird und das andere nicht. Unser Haus ist ein Schutzraum vor sexualisierter/ geschlechtsbezogener Gewalt und wir arbeiten daran, Supportstrukturen füreinander zu stellen, uns gegenseitig und selbst zu empowern und Mut zu machen. Wir denken, dass es Räume braucht, in denen wir das kollektive Leben ausprobieren, Geschlechter und Identitäten verschieben, anti-patriarchale Strukturen ausbauen und anwenden, uns mit eigenen Machtstrukturen und Privilegien auseinandersetzen und gemeinsam gestärkt daraus hervorgehen können.

Außerdem schreiben wir aus dem Herzen des Gefahrengebietes im Nordkiez von Friedrichshain. Direkt am Dorfplatz (Rigaer Str. / Liebigstr.) erleben wir seit Herbst 2015 und besonders in diesem Januar massive Angriffe der Bullen und Politik auf unsere selbstorganisierten und rebellischen Strukturen. Diese Angriffe sollen genau die treffen, die sich gegen die gesellschaftlichen Zustände zur Wehr setzen. Genau die, die sich dafür entscheiden, solidarische Wege des Zusammenlebens zu suchen und ein Stachel im Prozess der Gentrifizierung sind. Dass die Spirale der Verwertung sich ständig höher schraubt, wird in der direkten Umgebung spürbar. Sei es die Bebauung der ehemaligen Freifläche Bambiland, die Errichtung unzähliger Townhouses auf dem alten Schlachthofgelände nördlich der Eldenaer Straße oder der Plan, das Gelände der alten Möbelfabrik in der Rigaer Straße 71-73 mit teuren Wohnungen und einem Hotel zu bebauen. Es sind nur einige der unzähligen Beispiele für die Stadt im Kapitalismus.

In dem Gebiet um die Rigaer Straße soll der Prozess der Verdrängung mithilfe des Bullenknüppels beschleunigt werden. Damit stehen wir nicht alleine da. Zusammen mit den Gefahrengebieten rund um die Revaler Straße und dem Görlitzer Park gilt fast für den gesamten Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg der polizeiliche Ausnahmezustand. Berlinweit gibt es um die zwanzig Gefahrengebiete, die von der Staatsmacht beschlossen werden können, ohne öffentlich gemacht zu werden. Sie werden überall dort eingerichtet, wo noch nicht alles stramm nach den Regeln staatlicher Kontrolle funktioniert, sich derer (noch) entzogen wird oder sich Möglichkeiten des Arbeitens und (Über-)Lebens gesucht werden. Seien es Wohnungslose, Drogenkonsument*innen, Dealer*innen, Sexarbeiter*innen oder andere, die nicht ins Bild passen – sie werden durch ständige Bullenpräsenz, Zubetonierung öffentlicher Parks und Schikanen versucht zu vertreiben.

Die Schikanen auf der Straße bedrohen besonders People of Colour, Menschen, die sich nicht einem der binären Gender zuordnen oder nicht dem, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde, Menschen ohne Papiere und diejenigen, die kein Deutsch sprechen. Aber auch die, die in den Karteien der Bullen schon ein Dorn im Auge des Drecksstaates sind. Wir sollen uns an Repression, Kontrolle und Überwachung gewöhnen. Es wird versucht, den Bullenstaat zum geduldeten Normalzustand zu machen. Zusammen mit medialer Hetze soll ein Klima der Angst geschaffen und ein Keil in die Vernetzung im Kiez getrieben werden. Wir lassen uns nicht einschüchtern!

Wir verstehen diesen Kiez als ein Projekt, einen Raum zu schaffen, in dem sich Nachbar*innen auf der Straße austauschen, die genannte deutschnationale Scheiße keinen Platz findet und wir uns gegen Verdrängung wehren. In den letzten Monaten ist die Nachbarschaft, statt sich auseinandertreiben zu lassen, stärker zusammengewachsen. Das hat uns gezeigt, dass Solidarität kein hohles Wort ist.

Wir müssen unsere Kämpfe weiter miteinander verknüpfen. So wie unser Haus darf auch der Rigaerkiez keine Insel des Selbstzwecks sein. Sondern Räume, aus denen wir selbstermächtigt die Verhältnisse angreifen und schließlich für eine Welt kämpfen, in der das binäre Geschlechtersystem und alle Unterdrückungsverhältnisse aufgehoben werden.

Dass widerständige antifaschistische Strukturen zerschlagen werden sollen, während rechte Übergriffe nicht verfolgt werden, kann nicht als lapidares „die Justiz ist auf dem rechten Auge blind“ abgetan werden, sondern muss als ein Angriff auf den Kampf für die Freiheit verstanden werden! Wir sind bereit zu kämpfen!

Dass als Frauen gelesene Menschen in eine Rolle der Passivität und Hilflosigkeit gedrängt werden, macht uns wütend! Wir lassen uns nicht instrumentalisieren, sondern sind selbstbestimmte Akteur*innen in einem feministischen Kampf, der untrennbar mit dem Kampf gegen Kapital, faschistische und rassistische Ideologien verknüpft ist!

Wir solidarisieren uns mit allen antiautoritären & emanzipatorischen Kämpfen!
Heute sind unsere Gedanken bei den Menschen, die sich militant gegen die Räumung der Luftschlossfabrik in Flensburg gewehrt haben.

Geht mit uns am Samstag, den 06.02.2016 für rebellische Kieze und solidarische Strukturen auf die Straße! Stellt euch den Nazis, ob in Weimar, Dresden, Berlin oder sonstwo und reaktionären Arschlöchern in den Weg, die am gleichen Tag ihre menschenverachtenden Ideologien verbreiten wollen!

Unsere Leidenschaft für Freiheit ist stärker als jede Autorität!
Eure Liebig 34

Zu dem Bullenangriff auf die Rigaer 94 und unser Haus

Am Abend des 13.01.2016 stürmte ein massives Aufgebot mehrerer Hundertschaften mit SEK, technischen Einheiten, Hundestaffel und Helikopter die Rigaer94, die sich in unserer unmittelbaren Nachbarschaft befindet. Wir fühlen uns mit den Bewohner*innen im gemeinsamen Widerstand in diesem rebellischen Kiez sehr verbunden.

Die Bullen wendeten massive Gewalt an, um in einer Vergeltungsaktion in das Haus einzudringen. Dies geschah ohne Durchsuchungsbefehl und steht im Kontext des aktuell ausgerufenen Gefahrengebietes für den Friedrichshainer Nordkiez. Dabei wurden mehrere Personen verletzt und nicht nur der Eingangsbereich und das Treppenhaus, sondern auch Privaträume verwüstet, vollgepisst und erheblich beschädigt. Während dieser Aktion war das Gebiet rund um die Rigaer94 und den Dorfplatz (die Kreuzung Liebigstr./Rigaerstr.) hermetisch abgeriegelt. (mehr…)

Rebellische Strukturen verteidigen – Solidarische Kieze schaffen: Demo am 6.2.2016

Berlin-Friedrichshain im Jahr 2015: Seit November ist es amtlich: der Friedrichshainer Nordkiez ist ein Gefahrengebiet. Die Berliner Autoritäten in Politik und Polizei müssen nach Jahren des unermüdlichen Kampfes endlich ihre Bemühungen aufgeben, die Verhältnisse schön zu reden. Während sie im geförderten Sanierungsgebiet über Jahre erfolgreich versuchten, Investor*innen mit fetten Gewinnversprechen anzulocken, müssen sie nun zugeben, dass die Menschen, die im Nordkiez leben, erbittert Widerstand leisten. Die Konsequenz für die Berliner Politik: Der Kiez wird zum Gefahrengebiet erklärt. Seitdem finden wahllose Personenkontrollen statt, die jederzeit alle treffen können. Den vorläufigen Höhepunkt stellte bisher der Abend des 28.11.15 dar, in der in einer massenhaften Kontrolle 91 Personen kontrolliert, schikaniert, geschlagen und mehrere Personen verhaftet wurden. (mehr…)

Antifrontex days in Warsaw, 19-22 May 2015




On May, 21st, 2015 the crème de la crème of European racism will gather in Warsaw, Poland, to celebrate the 10th anniversary of the creation of one of the most influential meta-organisations that guards assets of the Fortress Europe. The organization is a hybrid of border police and intelligence service, as well as aggressive promoter of anti-migrant policy. Frontex (from french Frontieres exterieurs), being discussed here, is the executive body of EU (anti)migration policy – enjoys autonomy in decision-making (for EU foreign policy), and has a yearly growing budget, which is not accounted.

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Lange Nacht der Rigaerstrasse!




We are happy to invite you all to an amazing Rigaerstrasse fiesta!


14th of June is the day to visit Liebig34, Rigaer94 and Rigaer78 house-projects. Detailed info for each pojects‘ programme you will find on stressfaktor and when it comes to our house, here it goes: (mehr…)

24.01. Krachtigall Soli for XB-Liebig @ Køpi

Friday 2014-01-24 @ Technokeller/Køpi, Berlin

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We‘re opening a bike workshop!



Yes, yes, we are opening a self-aid bike workshop at Liebig34!

Check this website below for updates and opening hours – bike collective is still organising their space, hit them up if you want to help.

fahrradwerkstatt.tumblr.com


30.09. L34 Soli Concert with MIRAŻ and NERVOUS NERDS





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21.09. Our bodies! Our choices!





More: http://no218nofundis.wordpress.com

We will be there, join us!

10-12.05. Liebig34 Soli Yard Fest !


We‘re all excited to announce our Soli Yard Fest, that will take place from 10th till 12th of May 2013!

You can expect a lot of fun, different kinds of workshops, kino, concerts and activites for kids!

Come and support L34!!!





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Resist Festival II – Warsaw

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Second edition of Resist Festival, which we had a pleasure to visit last year, will take place on 6-7th of April 2013 in Warsaw.

If you wanna spend a „political weekend“, meet local activists, don‘t hesitate and join! Some of us will be travelling there, if you want to go in a group.

More info ca be found here resistfest.wordpress.com and below a short Resist manifest:

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Swap Party & Brunch in XB-Liebig

Bring things you don‘t need anymore and find something you really, really want at XB-Liebig’s first Swap Party!

Exchange of clothes, accessories and any other smaller/bigger stuff.

Plus – amazing vegan brunch from 13.00 Uhr with lots of sweet treats.

Eintritt: Spende

Return of the zombies… 2.2.2013

Zombies aller Länder! Heraus zum 2. Februar!

„Zweiter Februar 2011: 2500 Bullen räumen ein kleines Hausprojekt und haben sichtlich Mühe, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Es scheppert, raucht und wird ganz schön teuer. In ganz Deutschland und weit darüber hinaus gibt es Soliaktionen, Friedrichshain hat keine intakten Bankautomaten mehr und der politische Schaden für den Senat ist auch nicht zu verachten.

Fast zwei Jahre sind seit der denkwürdigen Räumung unseres Hauses ins Land gegangen. Seitdem ist einiges passiert. Die Mieten steigen weiter ungeahnte Höhen. Immer noch werden Mieter_innen und linke (Haus)projekte gekündigt, raussaniert und aus der Innenstadt verdrängt. Von der offiziellen Politik ist keine Hilfe zu erwarten. Bestenfalls gibt es Trostpflaster und Placebos. (mehr…)

Squatting Rome. „join the rebel side“ in XB

Squatting Rome
„join the rebel side“
29 Januar 2013

@XB Liebig
Liebig strasse 34, 10247, Berlin

20:oo Vegan voku
21:00 Discussion with photos and videos, the speech of a riot girl from the OPS (Occupazioni Precari e Studenti == Precarious workers and Students Squat)

see u there or on the barricades…

more info: xb.blogsport.de

L34 will visit Resist & FAK Festivals in September

We are proud to announce, that our collective has been invited to two Polish festivals.

We will be in Wrocław on 22nd Sept, visiting FAK Fest to present our project and take part in a debate about non-hierarchical groups and living spaces;

and in Warsaw on 29th Sept, to run a workshop about resistance strategies of anarcha-feminist movement on Resist Festival.

Cinema de backyard – Sommerkino im L34 Hinterhof


Summer open-air cinema in the backyard of Liebig34!

Every Tuesday, from July 3rd to August 28th 2012, at 21:00.

Free entrance!

Presented by Infoladen Daneben, RiceUp-Vokü und Fabulous TuesdayBar.

Full programme and more info here.

News from Berlin: Turn Left, smash right: Antifa Demo, 7.07, S-Bhf. Schöneweide

Antifa Demo
0 7.07.2012
17 Uhr
S-Bhf. Schöneweide

Turn Left, smash right
solidarisch und entschlossen gegen Neonazis und Rassismus in Schönweide und überall

Im Juli findet in Schöneweide eine Antifa-Demo statt. Die Demo wird vom S-Bhf aus durch den Kiez ziehen und thematisiert neben den dort ansäßigen Nazistrukturen auch die rassistische Hegemonie im Kiez. An dem Wochenende kann Sebastian Schmidtke auf das einjährige Bestehen seines Naziladens „Hexogen“ zurückschauen. Den Aufruf zur Demonstration findet ihr hier.



News from Italy – solidarity with the convicted rioters of Genoa 2001

Organisers statement:

Call for an international mobilization in solidarity with the convicted rioters of Genoa 2001.

On 13th July the last grade of judgment against 10 comrades, convicted for having participated in the clashes occurred in Genoa in 2001 on the occasion of the G8 summit, will be held.

The comrades were given heavy sentences, ranging from 10 to 15 years, by the Court of Genoa and now their imprisonment may become executive.

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Rock ‚n‘ Roll on the loose! vol. 4 – Soliparty



06.07.2012
XB-Liebig

„Rock ‚n‘ Roll on the loose!“

Die legendäre Rock‘n'Roll-Soliparty Vol. 4,
dieses Mal wegen Repressionskosten.

Starring Rock‘n'Roll, Rockabilly, Oldies 50s, Psychobilly.

Mit leckeren veganen Milkshakes, Longdrinks, Shots und Videos from the fabolous 50s.

Dress up 50s.

Strictly Antisexist!

News from Poland – Brot statt Spiele! Demo in Poznan, 10th June

In June and July 2012, Poland (as one of two countries) is going to host Euro2012, the European Football Championship.

Polish local communities and activists from various groups are mobilising for a protest against anti-social policies of the city and state, lack of public consultation and the emphasis put by Polish government on the organization of football games EURO 2012, „Bread instead of games!“, on 10th of June at 14:00 in Poznan, West Poland, where the first football match is going to take place.

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Post/Punk/Grrrl! – Soliparty für Liebig34

Post/Punk/Grrrl!
Soliparty für Liebig34

when: 19.05.2012 [Saturday]
where: Kastanienkeller
Kastanienallee 85 HH
(U-Bhf. Eberswalder Strasse)
start: 21:00

Queer Performances:
„Lick me happy“ + more.

Konzert:

„M.me Guillotine“ (New Post Punk aus Berlin)
„Score to Zero“ (Spazzy HC aus Berlin)
„The Twitchblades“ (female fronted Punk-Rock aus Berlin)

Afterparty:
Punk, Postpunk, Grrrl-Disco.

Mit leckeren Longdrings!

Beginn pünktlich!

18.11.2011 TECHNO-CASINO

„TeknoCasino“-XB meets Liebig34
Soliparty für XB und L34 auf 2 Floors.
Ab 21:00 Uhr Vöner Vokü und live Siebdruck.
Floor 1:
Josh Vision (techouseprojekt warm up)
Warbear (Gegen)
Traum.A (X-tractor)
Energia23 (Infraktioncore)
Darkam (breakcore)
Floor 2:
Blümerant (akustische tanzmusik)
Good Night Cirkus (jazz)
mit Casino und 20er djset!!
Dress up wanted!Strictly Antisexist!!!

Techno-Casino

25.11.2011 TANK GRRRL FETISH-Soliparty für Liebig34

„Tank Grrrl Fetish“-wear your favourite tank girl fetish!!
mit Respect my Fist (all style HCpunk ,Berlin)
Kenny Kenny Oh Oh (grrrlpunk, Leipzig/Berlin)
I.U.N.K.S. (experimental punk mit performance, Berlin).
Danach noch Female Fronted Disko!Von Rock´n´Roll bis Digital HC!!
Mit überraschungscocktailbar!
Dress up of course wanted!;)

TANK GRRRL


unARTig Festival 16.-19. June 2011

unARTig presents „2nd ART‘n‘ MUSIC Festival 2011″
Solifestival for Liebig14, XB-Liebig and Liebig 34

For the whole line up, keep urself updated on liebig34.blogsport.net,
xb.blogsport.de or stressfaktor.squat. net
liebig14
xb blog

unARTig Festival 16.-19.June 2011

unARTig Programm 2011

soliweek for L14 in XB !

week from the 8th to the 13th of February

Tuesday 19:00 Geigerzähler play on Dorfplatz 21:00 Vokü
Wednesday 22:00 jam session
Thursday 20:00 Cinema: football undercover After: Vokü + Queer Hip Hop Bar
Friday 21:00 ex-Liebig 14 BewohnerInnen machen Bar + Konzert CYNESS (grindcore-Potsdam) / ?ALOS (female sludge performance-Italy) / BILDET BANDEN (hardcore-Berlin)
Saturday 22:00 Queer 70’s 80’s Party
Sunday 21:00 Cinema: Hedwig and the angry inch

week-in-xb-soli14

liebig14

xb blog

Statement zum Artikel aus der Interim vom Nov.2010

Wir erachten es nicht als Notwendigkeit auf den Interimartikel, welcher im November über die Liebig 34 erschien Bezug zu nehmen.
Alles dort Erwähnte und in Frage gestellte wurde bereits mehrfach auf offenen Plena/ Treffen im Oktober bzw. Anfang November ( nach dem gewaltvollen Eindringen der Polizei ins XB am 14.10.2010) diskutiert.
Menschen, die nach wie vor Klärungsbedarf oder Kritik haben, mögen sich bitte in Form einer direkten, respektvollen Kommunikation an die Bewohner_innen und Nutzer_innen der Liebig 34 wenden.
Das L34-Plenum findet Dienstags um 19:00 Uhr, das XB-Plenum Montags um 19:00 Uhr statt.
Direct communication rulezzz !!!!!!

Zur zunehmenden Repression gegen die Liebig 34 bzw. das XB-Liebig

Wie die meisten von euch wahrscheinlich schon mitbekommen haben hat die (besonders von den Bullen ausgehende) Repression gegen das Hausprojekt Liebig 34 und dessen Veranstaltungsraum XB-Liebig in den letzten Monaten immens zugenommen.

Schon seit Jahren ist das Haus, insbesondere das XB und der sog. Dorfplatz Bullen und Ordnungsamt ein Dorn im Auge, was in diesem Jahr mehrfach durch Räumungen des Gehwegs, erteilen von Platzverweisen, der mutwilligen Zerstörung von Sitzbänken und nicht zuletzt dem gewaltsamen Eindringen ins XB anfang Oktober bestätigt wurde.
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Redebeitrag einiger Bewohner_innen zur Silvio-Meier-Demo

-english version below-

Der Anlass der heutigen Demo ist das Gedenken an Silvio Meier und an alle Opfer von rechter Gewalt. Gerade an einem tag wie heute ist klar dass uns alle eins verbindet und das ist der Antifaschismus. Es ist die Überzeugung dass Deutschland das Problem war ist und bleibt. Und zwar auf allen Ebenen.
Denn: rechte gewalt und rassistische Übergriffe gehören in Deutschland zum Alltag genauso wie Rassistische Kontrollen und Polizeigewalt, Abschiebungen und Lagerunterbringung.
Nazis morden und der Staat schiebt ab.
Wir sind heute alle auf der Straße um dem etwas entgegenzusetzen.
Dabei finden wir es aber auch gut und richtig unsere eigenen Strukturen immer wieder kritisch zu hinterfragen.
Im Vorfeld dieser Demo wurde angekündigt, dass die erste Reihe von „weiblich sozialisierten Menschen“ übernommen werden soll. Diese Ankündigung hat zu vielen Diskussionen geführt. Unter anderem wurde kritisiert, dass die antifaschistische Demo für feministische Zwecke missbraucht würde. Unserer Ansicht nach widerspricht sich ein antifaschistischer Anspruch keineswegs mit einer kritischen antisexistischen Perspektive. Und diese Perspektive finden wir sowohl nach außen wichtig, wenn wir patriarchale Strukturen kritisieren, aber auch nach Innen das heisst in unsere eigenen Strukturen.
Es wäre schön, wenn wir es überwunden hätten Menschen immer noch in 2 Geschlechter einzuteilen. Heterosexismus und Dresscodes gehören aber auch in radikalen linken Strukturen leider immer noch zum Alltag und auch die Diskussion zur Frauenreihe wurde nicht konstruktiv geführt. Trotz der berechtigten Kritik an dem ausschließenden erste Reihe Konzept sollte die berechtigte Kritik an Sexismus in antifaschistischen Strukturen nicht einfach zur Seite gedrängt werden.
Auch in einer Demo und Diskussion zu Nazi Übergriffen sollte Raum sein über andere Machtverhältnisse nachzudenken. Dominantes Verhalten und Hierarchien in Strukturen schwächen uns alle – der antifaschistische Widerstand verliert dadurch an Kraft- eine Atmosphäre in der sich jede Person trauen könnte erste Reihe zu machen oder Redebeiträge zu halten würde uns alle stärker machen. Geschlechtliche Identitäten sollten dabei keine Rolle spielen, aber die Realität in den Strukturen darf auch nicht ausgeblendet werden. Wir alle sollten bei uns selbst hinterfragen wann und wie wir Sexismus und Rassismus reproduzieren.
Solidarität solllte keine leere Phrase bleiben – Kritik sollte uns nicht Spalten, sondern weiterbringen! Für einen gemeinsamen Kampf gegen faschismus auf allen Ebenen.

Nie wieder Faschismus, nie wieder Deutschland!
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12.11.2010 Soliparty für Liebig34: SUICIDE vs HOSPITAL

12.11.2010 Soliparty für Liebig 34: SUICIDE vs. HOSPITAL

Vollversammlung: Bullenstress im XB?!

3.11.2010 Vollversammlung: Bullenstress im XB?!
19 Uhr XB-Liebig (Liebigstr. 34, Berlin-Friedrichshain)

Es nervt! Seit einem Jahr greift die Polizei regelmäßig den Veranstaltungsraum XB-Liebig im Friedrichshainer Hausprojekt Liebigstr. 34 an. Hintergrund sollen Beschwerden wegen Ruhestörung oder auch mal „unsachgemäße Verwendung öffentlichen Straßenlandes“ sein. Die Abende mit polizeilicher Belagerung an der Ecke Liebig/Rigaerstr. nerven, verunsichern und gefährden das Publikum der Veranstaltungen. Mitte Oktober haben die Bullen den Schritt gewagt und haben sich mit schwerem Gerät Zugang zum XB verschafft und wichtiges Equipment beschlagnahmt. Außerdem haben sie versucht das Hausprojekt zu durchsuchen. Es reicht! Wir wollen über den Polizeieinsatz im XB informieren und über die Zukunft linker
unkommerzieller Veranstaltungsräume diskutieren.

liebig34.blogsport.de |
daneben.blogsport.de

01_10_10 SOLIPARTY FOR LIEBIG34 IM BETHANIEN

Liebig-Straßenfest am Samstag!

Frauen-Lesben-Trans-VV Berlin

Di, 15.6.2010 – 19.30 Uhr – Vollversammlung Frauen-Lesben-Trans-VV – NewYorck im Bethanien – Südflügel – Mariannenplatz 2 A – 10997 Berlin-Kreuzberg
Schwerpunktthemen: Gelöbnix 2010, Budapester Pride u.a.

Vorbereitungstagen für Entzaubert auch wieder Bautage für den Schwarzen Kanal

Hallo liebe UnterstutzerInnen und Bauwütige

An diesem Wochenende( Freitag/Samstag) jeweils 11-18 uhr finden neben den Vorbereitungstagen für Entzaubert auch wieder Bautage für den Schwarzen Kanal im allgemeinen statt.Vor allem wollen wir endlich die Küche fertigsteleln udn die Bühne wieder benutzbar machen, was ja auch spätestens dann für entzaubert wichtig sein wird. Wir freuen uns über eure Unterstützung und laden euch ein in unserem schattigen Wäldchen der Sommerhitze zu entkommen.
Für Freitag versuchen wir ein warmes Essen für alle da zu haben …
Samstag gibts Brot und Aufstrich…falls da also wer ncoh was mitbringen möchte immer willkommen.

Grüsse aus dem Wald
Schwarzer Kanal

Dear supporters

This weekend( friday saturday) There ll be buildingdays on schwarzer Kanal, Kiefholzstr.74….from 11 till 18 Uhr.
You re all welcome to come and help . Well basicallly prepare the kitchen an d the stage and of course there re lots of other things to do as well
if we find time. There will be also preparations for entzaubert festival, in the same time.

WE look forward to see you
Greetings from schwarezr kanal

Termine haben sich gewechsen : das Entzaubert festival wird am 1.-4. Juli 2010 statt finden!!!!!
The festival entzaubert will finally take place on 1rst-4th of July 2010!!!!!

House painted during unARTig Festival

unARTig Festival

Nach dem Liebig34 ART‘N‘MUSIC FEST dieses Wochenende ist die Fassade des Hauses neu gestaltet. Artikel auf dem Infoladen Blog


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2. VERHANDLUNGSTAG DER KLAGE GEGEN EINEN POLIZEIEINSATZ BEIM CHRISTIVAL 2008 IN BREMEN

Zur Erinnerung:

Am 2.5.2008 wurde ein öffentliches Kiss-in (homoerotische Zärtlichkeitsbekundungen) gegen die homophoben und sexistischen Inhalte des Christivals durch einen Polizeieinsatz gewaltsam beendet. Hierbei erlebten mehrere queer-feministische Aktivist_innen Übergriffe durch die Bremer Polizei. Gegen den Polizeieinsatz und zwei in Gewahrsamnahmen wurde geklagt.

Der 2. Verhandlungstag finden am 10.6.2010 ab 9 Uhr im Justizzentrum, Am Wall 198, statt.

Wir wünschen uns eine kritische und solidarische Öffentlichkeit und laden ein zur

+++ DEMONSTRATION am 10.6.2010, um 18 Uhr, AM MARKTPLATZ +++

für nähere Informationen siehe Anhang und:

http://antirep25.noblogs.org

Queertopia festival / Anarchafeministisches Sommercamp

22-25 July (the camping site opens already on the 20th of july), Norberg, Sweden, 2 hours busride from Stockholm

busride from Stockholm) the 22-25th of july and will be like a queerfeminist, activist and revolutionary version of Woodstock (and just as historical) with music, workshops, performances and an army of over 2 000 loving, caring, sharing queers in all of the colors of the rainbow. The festival is not-for-profit and all eventual proceeds will go to organizations working for LGBT-peoples rights in countries where homosexuality is illegal. Chicks on Speed, Yo Majesty and Näd Mika are coming and so are you =). Check out the webpage at www.queertopiafestivalen.se/english for more info!

oder :

Anarchafeministisches Sommercamp vom 22. bis 25. Juli 2010 (Do-So) bei Alsfeld/Hessen

Anmeldung bis 1. Juli 2010 und Info über afems60 [at] yahoo [dot] de
sowie unter www.anarchismus.de

Was tun gegen Gentrification?

--> Diens­tag, 1. Juni, 19:30 Uhr SO 36, Ora­ni­en­str. 190 (Kreuz­berg): In­fo­ver­an­stal­tung/Ak­ti­ons­pla­nung
Große und letz­te Info-​Ver­an­stal­tung kurz vor dem Ak­ti­ons­tag am 5. Juni. Wir wer­den noch­mals einen kom­pak­ten Über­blick über die kom­mer­zi­el­len Bau­pro­jek­te und Pla­nun­gen am Spree­ufer geben, und das Kon­zept für den Ak­ti­ons­tag selbst vor­stel­len.

--> Sams­tag, 5. Juni am Spree­ufer: Me­di­as­pree en­tern!

13:30 Uhr Kott­bus­ser Tor und Box­ha­ge­ner Platz
Zwei kurze und kna­cki­ge Kiez­de­mos, die beide zur Ober­baum­brü­cke füh­ren

da­nach Ak­ti­ons­pha­se
- Stra­ßen­fest in der Nähe der Ober­baum­brü­cke
- Ideen­werk­stät­ten
- Ak­tio­nen an ver­schie­de­nen Orten am Spree­ufer und in den be­nach­bar­ten Kie­zen

18 Uhr ent­lang der Spree­ufer
Ge­mein­sa­me, de­zen­tra­le Ab­schluss­ak­ti­on

http://mediaspreeentern.blogsport.de/

--> Diskussionsveranstaltung II: 10.6., 20h, Scherer8, Was tun gegen Gentrification?

--> Freiraumdemo / 12. Juni 2010 / 16:00 Uhr

wba.blogsport.de

--> Sams­tag, 10. Juli: Me­gas­pree Pa­ra­de

„Rette deine Stadt!“ heißt es zum zwei­ten Jah­res­tag des Bür­ger­ent­scheids gegen Media­spree, mit De­mo-​Zü­gen aus Mitte, Prenz­lau­er Berg, Fried­richs­hain, Kreuz­berg und Trep­tow, die alle zum Roten Rat­haus füh­ren. Gegen den Aus­ver­kauf öf­fent­li­cher Flä­chen, gegen Gen­tri­fi­zie­rung, gegen das Zu­be­to­nie­ren der Stadt, gegen Kahl­schlag der al­ter­na­ti­ven Kul­tur u.v.m.
megaspree.de

unARTig

Liebig ART‘N'MUSIC FEST
20-23th May everyday from 4pm ’til late…
STREETART, EXHIBITIONS, MUSIC, MOVIES, PERFORMANCES, BANDS, PIRATES, FOOD AND MOOORE…


PROGRAMM FESTIVAL

THU, 20th May
16:00 Uhr → Live-Housepaintings from Reclaim the city + Vernissage und live painting
18:00 Uhr → Videoscreening
20:00 Uhr → Mexikanische Vokü
22:00 Uhr → Electronic Konzert mit Pablito el drito (8 Bit, Electronica aus Italien), Looceedee (Euromusic aus UK/IT/DE), Last Inverno (Electronic mit Experimental Cello aus Italien), Culomono (8 Bit, E)

FRI, 21th May
16:00 Uhr → Live-Housepaintings + Exhibition: Streetart + Waffeln & Kaffee + HAIRCUT
17:00 Uhr → Interaktiv Aktzeichnen in Bewegung (bring materials)
18:00 Uhr → Infotisch über Liebigstr.
20:00 Uhr → Antiknast Abend presents: Ausstellung zum Thema Knast, Pizza Vokü + Tresen

SAT, 22ns May
14:00-17:00 Uhr → KINDERTAG
16: 00 Uhr → Ausstellung, Live-Housepaintings, Stencil Workshop, Video Screening + Coffee & Cakes
18:00 Uhr → Performances von: Disco Prayer, Fifi Bonlady und Angry Lil’Missec. BAND: Jugend gegen Erfinder (Rollschuh Spiesser Grind Hop) + Vegane Döner
22:00 Uhr → Pirate Dress up party

SUN, 23rd May
12:00 Uhr → Lecker Veganer Brunch
19:00 Uhr → Video Screening
20:00 Uhr → Vokü und film Gummo

Räumung in der Bödi 9

Wie bereits befürchtet, allerdings sehr überaschend und kurzfristig, steht seit Ende Februar der Räumungstermin für die EG-Wohnung im Quergebäude der Bödikerstr. 9 fest (Di. 16.03.2010 um 9:00), obwohl z.Zt. noch eine Rechtsbeschwerde beim BGH anhängig ist. Die Gerichtsvollzieherin Yvonne Sommerfeld wird das erstinstanzliche Urteil des Amtsgerichts Lichtenberg vom 24.03.2009 zwangsvollstrecken.
Dabei hatten die Bewohner_innen des Hausprojekts zuletzt auf erneute Verhandlungen mit den Eigentümern Lin und Robert Prenka (Platinum Consult s.r.o.) gehofft, die Bezirksbürgermeister Franz Schulz moderieren wollte. Dazu wären die Eigentümer wohl prinzipiell bereit, auf die Räumung wollen sie aber nicht verzichten…
Aufgrund der bisher unkooperativen Haltung seitens der Eigentümer bereiten sich Bewohner_innen nun auf die Räumung der Erdgeschosswohnung vor.

Warum die Räumung verhindern?
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Ho­mo­se­xua­li­tät & Ho­mo­pho­bie in der Neo­na­zi­sze­ne

So., 4. April, 19 Uhr lei­der hat sich ein feh­ler durch alle Druck­sa­chen ge­zo­gen das rich­ti­ge Datum für die­sen Ter­min ist der 14. April um 19 Uhr
Tante Horst, Ora­ni­en­stra­ße 45 (nahe U-Bhf. Kott­bus­ser Tor)

In der Ver­an­stal­tung sol­len ver­gan­ge­ne und ak­tu­el­le De­bat­ten in der Neo­na­zi­sze­ne nach­voll­zo­gen, die Be­deu­tung des ho­mo­pho­ben Dis­kur­ses be­leuch­tet und mög­li­che Ur­sa­chen und Ur­sprün­ge pro­ble­ma­ti­siert wer­den.
Ver­an­stal­tet vom An­ti­fa­bünd­nis Süd­ost (ABSO) und Au­to­no­me Neu­köll­ner An­ti­fa (ANA)

8. März 2010 – Berichten

Der 8. März ist UNSER Tag. Alle anderen Tage im übrigen auch!

Am 8. März gab es dieses Jahr in Berlin eine Frauen-Lesben-Transgender-Demo zum Frauenknast in Pankow, um den Frauen, Lesben, Transgendern drinnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Die Demo stand unter dem Motto: „Wir grüßen alle kämpfenden Mädchen, Frauen, Lesben, Transgender, sichtbar und unsichtbar, auf der Straße, zuhause, in Schulen und Betrieben, auf dem Arbeitsamt, im Knast, in der Psychiatrie und im Exil!“ Nach der Kundgebung mit Infostand auf dem Vorplatz des S-Bahnhofs Pankow in der Florastraße zogen die ca. 250 FrauenLesbenTransgender in bester Stimmung in die Arkonastraße vor den Frauenknast. Aus der Demo wurden Parolen gegen Patriarchat und Repression gerufen. Einige gefangene Frauen winkten der Kundgebung zu – sie wurden in verschiedenen Sprachen gegrüßt. Es gab Redebeiträge zur Situation von Transgendern, Grüße von kämpfenden Frauen aus Kurdistan, einen Bericht einer griechischen Frau über Schwefelsäure-Angriffe auf Frauen – und einen Redebeitrag gegen das Knastsystem. Nächtliche Aktionen gegen die Ausbeutung von Arbeitnehmer_innen bei Schlecker wurden erwähnt. Als Gruß an die „Frauen in aller Welt“ und für die Frauen im Knast stiegen dann hunderte bunter Luftballons mit brennenden Wunderkerzen in den schwarzen Himmel auf. Es war eine schöne und solidarische Demonstration. Sexistische Attacken während und nach der Demo machen deutlich, wie wichtig eine FrauenLesbenTransgender-Organisation zum 8. März auch heute immer noch ist.
indy artikel – Berlin: Demobericht & Diskussion zum 8. März
Neues Deutschland artikel – Neuer feministischer Schwung – 03.03.2010
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2. vernetzungstreffen und infoveranstaltung zur vorstellung des queer-feministischen landprojekts

liebe alle!

wir laden sehr herzlich ein zum:

2. vernetzungstreffen und infoveranstaltung zur vorstellung des queer-feministischen landprojekts. yeah. und zwar am 14.3. um punkt 12uhr im faq-laden in der jonasstraße 40 – berlin-neukölln – ubahn leinestraße u8

wir wollen unser projekt vorstellen und hoffen euer interesse zu wecken
wir suchen leute die mitmachen wollen und leute die unterstützen wollen bzw sich mit uns vernetzen wollen
wir werden das zukünftige objekt vorstellen
wir werden erzählen wie weit unsere planung ist
wir zeigen euch bilder..

also…kommt vorbei…bringt kuchen und kekse mit und viele freund_innen und die nummer unseres spendenkontos wird bekannt gegeben..es lohnt sich also zu kommen…

Erstes offenes Interessent_innen-Treffen im f.a.q-Infoladen

Hallo,

Ende Oktober letzten Jahres hat der f.a.q*-Infoladen (*feministisch-antisexistisch-queer) in Berlin Neukölln eröffnet. Der Laden versteht sich als Treffpunkt und Ort der Vernetzung für Gruppen und Einzelpersonen die sich als feministisch, antisexistisch und/oder queer verstehen.

Diesen Monat wollen wir euch zum ersten offenen Interessent_innen Treffen am 13.März um 16h in der Jonasstr. 40 in Neukölln einladen.
Bei diesem Treffen werden wir, die Laden-Gruppe, den Laden und die Möglichkeiten diesen zu nutzen und am Projekt zu partizipieren vorstellen. Es wird Raum für Fragen, eure Ideen und Diskussionen geben.

Wir freuen uns auf euch!

Eure f.a.q – Orgacrew

f.a.q. Infoladen
Jonasstr. 40
12053 Berlin
zwischen S&U Hermannstrasse und U Leinestrasse


www.as-laden.info

kontakt [at] as-laden [dot] info

Berlin – Frauen-Lesben-Trans-Demo zum Frauenknast. 8. März 2010

8.März 18 Uhr S-Bahn Pankow

Frauen-Lesben-Trans-Demo zum Frauenknast.
WOMEN-LESBIAN-TRANS DEMO TO THE WOMEN´S JAIL.
FEMME-LÈSBIENNE-TRANS DÉMO À LA PRISON DE FEMMES.
KADIN HAPISHANESINE KADIN-LEZBIYEN-TRANS YÜRÜYÜSÜ.

Es geht ein Märchen durch die Welt… Die Emanzipation scheint heute, wenn Frau nur will – zumindest hier in der kapitalistischen „ersten“ Welt-verwirklicht. Die unterdrückte Frau gibt’s anderswo, Homo- und Transphobie sowieso. Mit Kriegen, im Paket der kapitalistischen Wirtschaftsordnung, Zivilisation und Demokratie soll sie nun auch noch den anderen beigebracht werden. Was für eine schöne neue Welt!
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Der Schwarze Kanal zieht um

(engl. below)

Nach jahrelangem Streit um Räumung oder politische Lösung ist nun eine schwierige Entscheidung gefallen: Der Wagenplatz Schwarzer Kanal zieht um und verläßt voller Wut aber auch mit Hoffnung das Gelände in der Michaelkirchstraße und somit den Kiez. Wir wissen, daß wir so der Stadtumstrukturierung, Vertreibung und Media Spree nachgeben, doch wir wir hoffen auch, so einen längerfristigen Erhalt
des Projekts Schwarzer Kanal zu sichern.
Durch die Besetzung des Geländes des Liegenschaftsfonds in der Adalbertstraße während der Queer&Rebel-Aktionswoche/Wagentage im Oktober 2009 konnten Verhandlungen mit dem Liegenschaftsfonds erzwungen werden, deren Ergebnis nun ein neues Gelände zwischen Neukölln und Treptow ist.
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Entzaubert callout 2010

(engl.below)

Es geht um das nächste Queer-feministische und unkommerzielle Fimfestival „Entzaubert“.
Das wird vom 24.-27.6.2010 auf dem Wagenplatz Schwarzer Kanal stattfinden.
Und die Organisator_innen suchen Filme für dieses Festival.
Einsendeschluss: 24.4.2010

Website – contact: entzaubert[at]riseup.net

WEITERSAGEN !!!!!!!!
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Queer-fem Landprojekt sucht mitgründer_innen

Vernetzungstreffen und Infoveranstaltung zur vorstellung des queer-feministischen landprojektes in der nähe von Berlin.

Wir wollen ein projekt mit 20-30 erwachsenen und kindern in verschiedenen wg’s/wohnbereichen werden…

Lebensumfeld mit linksradikalem selbstverständnis, das konstruierte geschlechter und normen wie heterosexualität in frage stellt, und in dem es ein bewusstsein für diese und andere unterdrückungsverhältnisse und deren gesellschaftliche konsequenzen gibt.

gemeinschaftliches, solidarisches zusammenleben.

gemeinsame projekte (handwerk, ökologie, bildungsarbeit, politische aussenwirkung, gem. ökonomie, offen für weitere ideen) garten,

austausch mit anderen projekten

spasz!

vorstellung eines objektes in brandenburg, nähe Berlin.

Einladung – 14. Februar 2010 – 12.00 – f.a.q. laden – Jonasstr. 40, Neukölln – U8 leinestr.

Bremen: Chrstival-Prozess – Verhandlung der Klage gegen die Ingewahrsamnahmen nach dem Kiss-In am 2.5.08

Heute, am 28.01.2010 wurde im Bremer Verwaltungsgericht die Klage von zwei Anti-Christival-Aktivist_innen gegen die Stadt Bremen verhandelt. Es ging um den Polizeieinsatz und die Ingewahrsamnahmen am 2.5.2008 auf dem Bremer Marktplatz, wo eine kleine Gruppe queer-feministischer Aktivist_innen nach dem gelungenen Kiss-In in der Martini-Gemeinde irritierende Präsenz zeigen wollten, mit Erdbeersekt, geschlechtlich uneindeutigem Auftreten und Transpi, um den heterosexistischen Inhalten des Christivals etwas entgegenzusetzen. Damals wurden sie direkt massiv von der Polizei angegangen, gekesselt, geschubst und geschlagen; zwei von Ihnen wurden in Gewahrsam genommen. Die Polizist_innen reagierten völlig überzogen und unorganisiert – es gab weder eine_n Einsatzleiter_in, noch die Möglichkeit eine Spontandemo anzumelden, stattdessen keine Ansprechperson und rigoros eskalatives Verhalten.
Das Vorgehen der Bremer Polizei gegen Protestierende während des Christivals hatte offensichtlich das Ziel, die kritischen Aktionen in der Öffentlichkeit unsichtbar zu machen.
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Video – Prozess gegen die Walpurgisdemo Hannover

Video ansehen

KLAGE WEGEN POLIZEIEINSATZ BEIM BREMER CHRISTIVAL

Am 2.5.2008 wurde ein öffentliches Kiss-in (homoerotische Zärtlichkeitsbekundungen) gegen die homophoben und sexistischen Inhalte des Christivals durch einen Polizeieinsatz gewaltsam beendet. Hierbei erlebten mehrere queer-feministische Aktivist_innen Übergriffe durch die Bremer Polizei.
Gegen den Polizeieinsatz und zwei Ingewahrsamnahmen wurde geklagt, die öffentlichen Verhandlungen finden am 28.1.2010 ab 11 Uhr im Justizzentrum, Am Wall 198, statt.
Wir wünschen uns eine kritische und solidarische Öffentlichkeit und laden ein zur

KUNDGEBUNG AM 28.1.2010, UM 16 UHR, AM MARKTPLATZ, BREMEN

für nähere Informationen siehe Anhang und:

http://antirep25.noblogs.org

oder dieses .PDF lesen

Liebig14 FOREVER Antiräumungfestival

Festival: 28.01.10 bis 6.02.10 !!!

10 Tage wird es rund um das Haus Live-Konzerte, Infoveranstaltungen, Performances, Pyro, Ausstellungen, Workshops, Kabarett, Aktionen, Tanz, Lesung, Installationen, Feuertonnen, Kino, Puppenspiel, Kinderaction, Theater, Futter, Bar, Diskussion, Party und vieles mehr stattfinden

Genauen Zeitplant gibt’s kurz vor dem Festival hier im Web und auch als Print in der Bar deines Vertrauens.

Ihr könnt uns in aller erdenklicher Form unterstützen! Schreibt ne mail, kommt zum nächsten offenen Vorbereitungstreffen am Donnerstag dem 21.1. um 19:00, Liebig14! Geht plakatieren! Macht ne Aktion!

Liebig14

Gegen homo- und transphobe Gewalt in Honduras und weltweit!

Deutsch / Türkçe / Español / English
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Deutsch

Aufruf zu Kundgebung und Demonstration: Dienstag, 26.01.

— > 15:00 Kundgebung der Honduras-Koordination vor dem Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1:

„Keine Anerkennung für den Staatsstreich in Honduras“

--> 16:00 Demonstration des Queeren Bündnisses Walter Tróchez, vom Auswärtigen Amt zur FDP-Zentrale, Reinhardtstr. 14

„Gegen homo- und transphobe Gewalt in Honduras und weltweit!“

Wir, das Queere Bündnis Walter Tróchez, sind entsetzt über den Mord an dem schwulen LGBTI*- und Menschenrechtsaktivisten Walter Tróchez. Seit dem Militärputsch vom 28.6.2009 sind viele weitere Transgender, Schwule und Gegner_innen der Putschregierung ermordet worden. Unsere Solidarität und unser Mitgefühl gelten den Familienangehörigen und Freund_innen der Ermordeten. Auch wenn homo- und transphobe Gewalt in Honduras schon vor dem Putsch nicht unbekannt war, so hat doch erst der Putsch diese aktuelle Welle der Gewalt und Rechtlosigkeit in Gang gesetzt.
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08.01.2010 Amtsgericht Hannover: Prozess gegen Anmelderin der Walpurgisnachtdemo

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat gegen die Anmelderin der Walpurgisnachtdemo vom 30.April 2009 Anklage erhoben. Am 08.01.2010 um 9:00 Uhr findet die Verhandlung vor dem Strafrichter statt. Begründung: „Verstoß gegen das Versammlungsgesetz“, d.h. gegen die Auflagen der Polizeidirektion Hannover. Wir sehen in den Auflagen eine Einschränkung der von der Verfassung garantierten Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit. So sollen AnmelderInnen von Demonstrationen eingeschüchtert und zu Bütteln der Staatsmacht degradiert werden. So wird das Demonstrationsrecht ausgehöhlt und ausgehebelt – eine Tendenz, die in den letzten Jahren in der gesamten Republik und auch in unserer Stadt verstärkt zu beobachten ist. Wir werden diese Entwicklung nicht widerstandslos hinnehmen und fordern die sofortige Einstellung der Verfahren gegen die Anmelderin der hannoverschen Walpurgisnachtdemo.

Keine Kriminalisierung der Walpurgisnachtdemo !!
Kommt zum Prozess im Amtsgericht Hannover am 08.01.2010 um 9:00 Uhr – Saal 2208 !!!

Walpurgisnachtbündnis Hannover
www.walpurgisdemo-hannover.de.vu

Offener Brief zu Repressalien Walpurgis-Demonstration 2009

Offener Brief an Polizeipräsidium Hannover, Fachbereich Recht und Ordnung Stadt Hannover, Oberbürgermeister Stephan Weil der Stadt Hannover

Strafbefehl gegen Anmelderin der Walpurgis-Demonstration am 30.04.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Folge der Walpurgis-Demonstration am 30.04.2009 in Hannover sieht sich die Anmelderin mit einem Ordnungswidrigkeits- und Strafverfahren wegen Verstoßes gegen die Demonstrationsauflagen konfrontiert. Vorgeworfen wird ihr unter anderem, eine zu große Anzahl Ordnerinnen eingesetzt zu haben, sowie diese durch den Schriftzug „Ordnerin“ anstatt – wie in den Auflagen festgelegt – „Ordner“ gekennzeichnet zu haben.

Das ist ein Skandal! Ordner/innen auf Demonstrationen sollen die Anmelder/innen bei der reibungslosen Durchführung des Aufzuges
unterstützen. Dazu wird häufig eine Mindestanzahl in den Auflagen festgelegt, üblich ist „1 Ordner/in pro 50 Teilnehmer/innen“. Ein „zu viel“ an Unterstützung ist als solches schlicht absurd. Darüber hinaus wird bei einer reinen Frauen-Demonstration, die sich inhaltlich gegen
geschlechtsspezifische Unterdrückung und Benachteiligung von Frauen richtet, eine geschlechtsspezifische Formulierung zum Anlass genommen, um die Anmelderin zu kriminalisieren. Darin zeigt sich der unbedingte Verfolgungswille der Behörden ebenso wie der Drang, die von der Demonstration inhaltlich angegriffene Diskriminierung von Frauen fortzusetzen anstatt zu beenden.
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Queer and rebels days / Schwarzer Kanal – movie !

LaD.I.Y.fest Berlin Winterfest 2010 !

Dear everybody in the world!!!

We proudly announce that we’ll have our winter edition of LaDIYfest Berlin again, on January the 30th of 2010!!!

SO we invite everyone interested to participate in any form – Organization, facilitation of workshops on open topics, DJanes, helping
hands, film submissions, cooks… every skill and idea is welcome!!!

If you want to take part don’t hesitate – write us: info (at) ladyfest.net .

OR come to our weekly meetings, always on Wednesdays, 8pm, at FAQ Laden:
Jonasstraße, 40, Berlin Neukölln.

Your LaDIYfest Berlin crew

Gestern wurde das Hausprojekt Brunnen183 von 6 Hundertschaften brutal am hellerlichten Tag geräumt.

Ihr bestimmt den Termin, wir den Preis!

Kommt alle zu den Demonstrationen. Wir wehren uns!!!

Kommt zum Warmup am 25.11.2009 um 20.00 Uhr am Kollwitzplatz
und zur Großdemonstrationen am 26.11.2009 um 20.00 am O-Platz.

Heute, Morgen, alle Tage- wir kämpfen weiter- keine Frage!

Das Hausprojekt Brunnen183 gehörte zu den bedrohten Hausprojekten in Berlin, genau wie die Liebig 14, Rigaer94 und der Schwarzer Kanal, kämpfte die Brunnen183 seit über 15 Jahren um den Erhalt der Freiräume.
Wir bleiben Alle!
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